Maria Regina Martyrum

Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin – Zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit
Buch-, Plakat- und Einladungsgestaltung, verlegerische Betreuung:
Gedenkkirche Maria Regina Martyrum Berlin – Zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und Gewissensfreiheit, Franz Pfeifer im Auftrag des Erzbistums Berlin (Hrsg.), 240 Seiten, Format 19 x 24 cm, 1. Auflage 2013, ISBN 978-3-89870-801-2, Kunstverlag Josef Fink

Die Berliner Gedenkkirche Maria Regina Martyrum wurde von 1960 bis 1963 als Gedächtniskirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Märtyrer für Glaubens- und „Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933–1945“ erbaut. In unmittelbarer Nähe zur nationalsozialistischen Hinrichtungsstätte Berlin-Plötzensee ist sie Maria als der „Königin der Märtyrer“ gewidmet. Prominente Namen aus Kunst und Architektur waren daran beteiligt und schufen eines der eindrucksvollsten Ensembles der Nachkriegszeit: Hans Schädel plante den Baukomplex, der Bildhauer Otto Herbert Hajek schuf den Kreuzweg im Feierhof, Fritz Koenig die Plastik der Apokalyptischen Frau über dem Eingangsportal der Kirche und die Pietà in der Unterkirche, Georg Meistermann gestaltete die farbige Altarwand in der Oberkirche.