Synagogen-Gedenkbände Bayern

Mehr als Steine… Synagogen-Gedenkband Bayern
5 Teilbände: I, II, III/1, III/2.1, III/2.2

Gestaltung und Projektbetreuung der fünf Teilbände, zusammen über 4.000 Seiten, ca. 5.000 Abbildungen, Format 21 x 28 cm, Teilband I: Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern, Oberbayern, Schwaben (560 Seiten), Teilband II: Mittelfranken (816 Seiten), Teilband III/I: Unterfranken (916 Seiten), zwei Teilbände III/II (952 Seiten & 832 Seiten) Wolfgang Kraus, Berndt Hamm, Meier Schwarz (Hrsg.), Kunstverlag Josef Fink

Quelle Video: BR24

Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab. Den Kern des mehrbändigen Werkes bilden mehr als 200 Ortsartikel, in denen jeweils die Entwicklung einer jüdischen Gemeinde im Zusammenhang mit dem Bau ihrer Synagogen dargestellt wird. Nach knapp 20 Jahren ist ein rund 4.000 Seiten dickes Gesamtwerk über jüdische Gemeinden und Synagogen in Bayern fertiggestellt worden.

Beseeltes Land

Grafische Konzeption des Buches Beseeltes Land, Layout, Ausarbeitung, Bildbearbeitung, Druckbetreuung, 144 Seiten, 225 x 297 mm, Pappband mit Fadenbindung

Eine Landschaft inventarisieren – kann man das überhaupt? Und wem soll das nützen? Die Arbeitsgemeinschaft Heimatpflege im württembergischen Allgäu traute sich diese Aufgabe zu und erfasste im Laufe vieler Jahre die ihre heimatliche Landschaft prägenden Elemente – immer in der Absicht, das Gewachsene und historisch Geprägte zu erhalten und rücksichtsvoll weiterzu­ent­wickeln. Nahezu 7.000 Objekte des Natur- und Kulturerbes wurden dabei inventarisiert. Auf dieser Grundlage befasst sich Manfred Thierer mit den für das Gebiet so zahlreichen religiösen Glaubenszeichen in der Landschaft: Feldkreuzen, Bildstöcken, Kapellen, Haus-, Hof- und Brückenheiligen und anderen Zeugnissen des Glaubens. Warum gibt es in der südöstlichen Ecke des Landes so viele davon? Wie erklärt sich ihre Formenvielfalt? Warum wurden sie errichtet? Begnügt man sich nur mit dem traditionellen Erbe oder wird auch Neues hinzugefügt? Zu diesen Fragen versucht das Buch Antworten zu geben und den Leser mitzunehmen, die Heimat neu zu entdecken und kennenzulernen.

Schloss Weitenburg

Buchgestaltung, Max-Richard Freiherr Raßler von Gamerschwang (Hrsg.), Rose Hajdu (Fotos), Harald Schukraft (Texte), 144 Seiten, 144 Abb., Format 24 x 27 cm, ISBN 978-3-95976-215-1

Schloss Weitenburg thront majestätisch über dem idyllischen Neckartal bei Rottenburg. Um einen Innenhof gruppieren sich mehrere Ge­bäudeflügel, die von der Renaissance, dem Barock und der Neugotik geprägt sind. Mehr als 140 Abbildungen zeigen die bis ins Mittel­alter zurückreichende Geschichte der Weitenburg in anschaulicher Weise. Das malerische Erscheinungs­bild des Schlosskomplexes wird in aussagekräftigen Panorama- und Detailaufnahmen dargestellt. Die zahlreichen Innenansichten erlauben dem Betrachter einen intensiven Blick hinter die Mauern von Schloss Weitenburg.

Mehrsprachiger Bildband „Heilig ist dieser Ort“

Gestaltung des Bildbandes „Heilig ist dieser Ort“ – Die Benediktinerabtei Ottobeuren im Bild, Abt Johannes Schaber OSB (Text und Fotos), 284 Seiten, 415 Abb., Format 23 x 27 cm, Kunstverlag Josef Fink, ISBN 978-3-89870-918-7, das Buch ist auch in einer englischen (ISBN 978-3-95976-229-8), französischen (ISBN 978-3-95976-230-4) und italienischen (ISBN 978-3-95976-231-1) Ausgabe erschienen.

Die Klosteranlage stellt die Harmonie sich überlagernder Ordnungen dar: von unsichtbarer und sichtbarer Welt, von Schein und Wirklichkeit, von himmlischer Pracht und irdischer Vergänglichkeit, von klösterlicher Frömmigkeit und weltlicher Herrschaft. Am Beispiel der Abtei Ottobeuren erkennt man, dass der „Spätbarock“ in vielen Bereichen eine „Kultur der Spitzenleistungen“ (Peter Hersche) war. Ermöglicht hat dies die kreative Zusammenarbeit und gegenseitige Inspiration der Äbte, des Mönchskonvents, der Architekten, Künstler und Kunsthandwerker.

Oberstadion Krippenmuseum

Gestaltung der Publikation „Oberstadion Krippenmuseum“, erschienen im Kunstverlag Josef Fink, Format 21 x 17 cm, 60 Seiten, ISBN 978-3-89870-563-9

Das Krippenbuch lässt fantastische Bilder sprechen. Krippen wie auch Porträtaufnahmen von Figuren wechseln sich ab. Das Buch informiert über die Krippenbauer, über die Holzbildhauer und über die Tonkünstler. Es ist ein Buch, das das Erlebte festgehalten hat und gleichzeitig auch als Führer durch das Krippenmuseum Oberstadion dient. 

Re-Design LandZunge-Magazin

Re-Design des LandZunge-Magazins: LandZunge – Das Beste aus der Region: Genuss vom Feinsten! Ausgabe 2019|2
Magazinreihe mit zwei Erscheinungen pro Jahr, Format 21,6 x 29,7 cm, Redaktion: Dr. Rudi Holzberger, aktuelle Ausgabe mit 92 Seiten

Die LandZunge steht für das Land und die Tradition, für die Region und ihre Rezepte: Bewahrt und bewährt, aber auch neu interpretiert, verfeinert und veredelt. Für alle Gäste und Genießer, für alle Freunde einer authentischen Küche. 

Verschwindende Welten

Gestaltung des visuellen Erscheinungsbildes der Ausstellung „Verschwindende Welten – Fotografien von Rupert Leser“ im Museum im Kornhaus in Bad Waldsee
Konzeption und Gestaltung des visuellen Auftritts der Ausstellung, verschiedene Werbeanzeigen, Einladungen, Plakate, Werbebanner und Beschriftungen

Die Ausstellung „Verschwindende Welten“ zeigt Bekanntes und Unbekanntes aus dem umfangreichen Schaffen des Bad Waldseer Fotografen Rupert Leser (1933–2017). Erstmals werden Bilder von frühen Reisereportagen präsentiert, die den Oberschwaben nach Frankreich (1959) und in den Nahen Osten (1962) führten.

André Ficus – Gestern ist nirgendwo

Gestaltung des visuellen Erscheinungsbildes der Ausstellung „André Ficus – Gestern ist nirgendwo“ im Rotem Haus in Meersburg
Konzeption und Gestaltung des visuellen Auftritts der Ausstellung, Gestaltung des Ausstellungskatalogs mit 208 Seiten, verschiedene Werbeanzeigen, Einladungen, Plakate, Werbebanner und Beschriftungen

Am 10. Januar 2019 wäre Professor André Ficus 100 Jahre alt geworden. Der gebürtige Berliner, der sich 1946 in Friedrichshafen niedergelassen hatte, war als Maler, Zeichner und Grafiker tätig und gehört zu den prägendsten Künstlerpersönlichkeiten dieser Region.

100 Heimatschätze

Gestaltung der Publikation „100 Heimatschätze – Verborgene Einblicke in bayerische Museen“, Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat, erschienen im Kunstverlag Josef Fink, Format 17 x 24 cm, 240 Seiten, fadengehefteter Hardcover, ISBN 978-3-95976-208-3

WIR FEIERN BAYERN war das Motto des Jubiläumsjahres 2018 anlässlich von 100 Jahren Freistaat und 200 Jahren Verfassungsstaat Bayern. Mit dem Wettbewerb „100 Heimatschätze“ beteiligte sich das Bayerische Heimatministerium an den Jubiläumsfeierlichkeiten.

Bella Figura

Gestaltung einer Broschüre mit dem Titel „Bella Figura“ für die Kunstsammlung der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW)
Konzeption und Gestaltung einer 16-seitigen Broschüre im Format 20 x 27 cm. Bearbeitung der Bilder, Betreuung und Organisation der Herstellung.

Der Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke (OEW) hat sich die ­Förderung von Kunst und Kultur auf die Fahnen geschrieben. Die Kunstförderung des Zweckverbands findet ihren Niederschlag in der Kunstsammlung der Oberschwäbischen Elektrizitätswerke, die zu den best­bestückten Kollektionen ihrer Art in Baden-Württemberg zählt. Als „Mustersammlung“ dokumentiert sie die historische Entwicklung der ­Bildenden Kunst im schwäbisch-alemannischen Raum von den mittel­alterlichen Anfängen bis zur Gegenwart.