Synagogen-Gedenkbände Bayern

Mehr als Steine… Synagogen-Gedenkband Bayern
Teilbände I, II und III/1 im Gesamtpaket

Gestaltung und Projektbetreuung der drei Teilbände, zusammen 2.292 Seiten, über 3.000 Abbildungen, Format 21 x 28 cm, ISBN 978-3-89870-982-8, Teilband I: Oberfranken, Oberpfalz, Niederbayern, Oberbayern, Schwaben (560 Seiten), Teilband II: Mittelfranken (816 Seiten), Teilband III/I: Unterfranken (916 Seiten), Wolfgang Kraus, Berndt Hamm, Meier Schwarz (Hrsg.), Kunstverlag Josef Fink

Der Synagogen-Gedenkband Bayern dokumentiert umfassend die jüdische Geschichte aller Orte, in denen es um 1930 auf dem Gebiet des heutigen Bayern Synagogen und Beträume gab. Den Kern des mehrbändigen Werkes bilden mehr als 200 Ortsartikel, in denen jeweils die Entwicklung einer jüdischen Gemeinde im Zusammenhang mit dem Bau ihrer Synagogen dargestellt wird.

Festschrift Otl-Aicher-Realschule 1965–2015

Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum der Otl-Aicher-Realschule in Leutkirch.
Gestaltung der 128-seitigen Festschrift im Format 21 x 21 cm, Bearbeitung der Bilder, Organisation und Begleitung der Herstellung.

Die Realschule steht mit 850 Schülerinnen und Schülern im Zent­rum eines aus vielen Schularten bestehenden Bildungsnetzwerks. Sie weist Kin­dern und Jugendlichen nach der Grund­schulzeit viele Wege ans Ziel. Sie vermittelt zwischen schulischer, beruflicher und akademischer Bildung und hält ihren Schülerinnen und Schülern alle Wege offen.

Historische Kulturlandschaftselemente in Bayern

Buchgestaltung und verlegerische Betreuung:
Heimatpflege in Bayern: Schriftenreihe des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., Band 5: Friedhof und Grabmal

Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Umwelt (LfU), Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BLfD), Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V. (BLfH), 264 Seiten, Format 21 x 29,7 cm, 1. Auflage 2015

30 Autorinnen und Autoren unterschiedlicher Fachrichtungen gehen der Frage nach, wie unsere Friedhöfe und Grabmäler entstanden, wie sie einst aussahen und heute aussehen und wie wir mit diesem kulturellen Erbe heute und künftig umgehen wollen.

Programmheft bigMAG, Ausgabe Mai 2015

Gestaltung des Programmhefts bigMAG, Ausgabe Mai 2015. Das offizielle  Magazin der bigBOX Allgäu in Kempten.
Broschüre mit 32 Seiten Umfang im Din-A4-Format, kostenlose Verteilung, Informationen über künftige Veranstaltungen in der Kemptner bigBOX.

Die bigBOX Allgäu ist die größte Veranstaltungshalle im Allgäu. Durch die flexiblen Räumlichkeiten umfassen die Verwendungsmöglichkeiten der bigBOX Allgäu sowohl Shows, Konzerte und Messen als auch Seminare, Fortbildungen und Feste.

Stadtchronik Wangen im Allgäu

Gestaltung und Betreuung der Herstellung der Stadtchronik „Wangen im Allgäu“
Altstadt- und Museumsverein Wangen, Stadt Wangen (Hrsg.), Rainer Jensch, 776 Seiten, ca. 1.000 Abb., Format 22,5 x 26 cm, 1. Auflage 2015, ISBN 978-3-89870-872-2, Kunstverlag Josef Fink

Wangen im Allgäu. Die Große Kreisstadt im Herzen des württembergischen Allgäus. Heimat, Wirtschafts- und Lebensraum für rund 27 000 Menschen auf einer Fläche von etwas mehr als 100 Quadratkilometern. Die Spuren der ersten Besiedlung sind verloschen. Längst vergessen sind die Menschen, die vor Urzeiten den Namen „Wangen“ erstmals aussprachen. Doch im Jahr 815 notiert ihn ein Mönch von St. Gallen auf ein kleines Pergament. Damit trat Wangen vor 1200 Jahren ins Licht der Geschichte.
Der Band erscheint anlässlich des 1200-jährigen Stadtjubiläums, das Wangen im Jahr 2015 feiern kann.

Turmhelm des Münsters Freiburg

Gestaltung und Betreuung des Buches „Der Turmhelm des Münsters Unserer Lieben Frau in Freiburg“ Ein bautechnikgeschichtliches Denkmal
176 Seiten, Format 21 x 29,7 cm, ISBN 978-3-8062-3034-5, Landesdenkmalpflege Baden-Württemberg, Arbeitsheft 27, Konrad Theiss Verlag, Darmstadt

Das Münster gehört zu den bedeutendsten mittelalterlichen Kirchen Deutschlands. Der Münsterturm ist einer der ganz wenigen im Mittelalter fertiggestellten und nahezu original überlieferten Türme. Dass er überdies ein faszinierendes bautechnikgeschichtliches Denkmal ist, thematisiert dieses Arbeitsheft der Landesdenkmalpflege erstmals. Das Arbeitsheft präsentiert die neuesten Erkenntnisse zur historischen Bauausführung, zur statischen Konstruktion sowie zu den komplexen Schadensmechanismen. Es ermöglicht mittels 3D-Projektionen tiefe Einblicke in das mittel­alterliche Steingefüge.

Blickwinkel 2014

Grafische Konzeption der Buchreihe „Blickwinkel“, Gestaltung der ersten Ausgabe zum Thema „Wasser“ im Landkreis Ravensburg
Herausgeber: Kreissparkasse Ravensburg, Format 24 x 30 cm, Redaktion: Christian von der Heydt, Gebhard Haggenmiller, 88 Seiten, ISBN 978-3-00-047546-7

Unsere Region – so haben es die letzten Jahrzehnte bewiesen – ist nahezu ­unerschöpflich reich an „verborgenen Schätzen“. Hinter dem Titelschlagwort verbergen sich ganz unterschiedliche Geschichten: Von Wissenschaft bis Historie, vom Erlebnis­bericht bis hin zur Bilderstrecke – verschiedene Blickwinkel eben. Wasser übt seit jeher eine Faszination auf den Menschen aus. Das feuchte Element ist die einzige chemische Verbindung, die in der Natur sowohl als Festkörper (Eis), Flüssigkeit (Wasser) und Gas (Wasserdampf) vorkommt. Vielleicht führte diese Besonderheit auch zur kultischen Erhöhung von Wasser.

Weihnachten ist PRÄSENT

Gestaltung des visuellen Erscheinungsbildes der Sonderausstellung „Weihnachten ist PRÄSENT “ des Diözesanmuseums St. Afra Augsburg
Gestaltung und Betreuung der Herstellung des Ausstellungskatalogs, 208 Seiten, Herausgeber Melanie Thierbach, ISBN 978-3-00-047720-1, Herstellung von Beschilderungs- und Beschriftungssystemen, Gestaltung von verschiedenen Werbeflyern, einer Einladungskarte sowie Plakaten.

Weihnachten ist nicht zufällig ein Fest der Präsente, denn an Weihnachten schenkt Gott sich selbst den Menschen. Ausgehend von diesem Gedanken zeigt das Diözesanmuseum St. Afra mit der Sonderausstellung „Weihnachten ist PRÄSENT “ vom 19. November 2014 bis 8. Februar 2015 eine breite Palette an weihnachtlichen Darstellungen aus den eigenen Beständen, darunter zahlreiche bisher nie gezeigte Meisterwerke und einige bemerkenswerte Krippen.

Briefe der Maria Crescentia Höß

Gestaltung und Betreuung der Reihe „Maria Crescentia Höß – Briefe an Kurfürst Clemens August von Köln“ sowie „In Gnaden und aller Wohlgewogenheit –
Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee“

Gestaltung und Betreuung der Herstellung der Bücher, besondere Veredelung der Bücher durch Golddruck und Prägung sowie der Ausstattung mit Lesebändchen und Leineneinband. Maria Crescentia Höß – Briefe an Kurfürst Clemens August von Köln: Karl Pörnbacher, 168 Seiten, 27 Abb.,Format 16,8 x 23,5 cm, ISBN 978-3-89870-817-3; In Gnaden und aller Wohlgewogenheit – Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee, Karl Pörnbacher, 152 Seiten, 35 Abb., Format 16,8 x 23,5 cm, ISBN 978-3-89870-907-1, Kunstverlag Josef Fink

Die Kaufbeurer Klosterfrau Maria Crescentia Höß gehörte zu den berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zahllose Personen jeglichen Standes suchten sie auf und erbaten von ihr Rat und Hilfe. Ihre Gespräche kennen wir nicht, aber viele, die nicht nach Kaufbeuren reisen konnten, wandten sich brieflich an sie. Ihre Antworten, die sie nicht eigenhändig schrieb, sondern der Klosterschreiberin und weiteren Mitschwestern diktierte, wurden aufbewahrt und als kostbare Erinnerungsstücke geschätzt.
Crescentia wurde zur einflussreichen Beraterin des Kölner Kurfürsten Clemens August (1700–1761). Nach ihrem Tod am 5. April 1744 bat Clemens August den Papst um ihre Heiligsprechung. Diese erfolgte am 25. November 2001 durch Papst Johannes Paul II.

LEMA

Gestaltung und Betreuung des Buches „LEMA“ von Lilian Moreno Sánchez
64 Seiten, 2-sprachig: dt./span., 14 Abbildungen, Format 28 x 25 cm, ISBN 978-3-89870-894-4, Kunstverlag Josef Fink

Ihrer Serie von 14 Bildern, abzuschreiten wie die Stationen eines christlichen Kreuzweges, hat Lilian Eugenia Moreno Sánchez den Titel „Lema“ gegeben. In ihren Arbeiten greift die in Augsburg lebende chilenische Künstlerin auf Bilder aus unter­schiedlichen Kontexten zurück, auf Rönt­gen­aufnahmen des mensch­lichen Körpers, Foto­grafien von historischen Messgewändern sowie von zeitgenössischen Tänzern.